Ansprache des Ministerpräsidenten. Staatsbürger und by Karl Arnold, James B. Conant, Karl Heinrich Rengstorf

By Karl Arnold, James B. Conant, Karl Heinrich Rengstorf (auth.)

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Atlas zu Peripherische Nerven und Gefäßsystem

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Heinrich Behnke, Universität Münster Der Stl'uktUl'Wande1 der Mathematik in ·der ersten Hälfte ·des 20. Jahrhunderts Prof. Dr. E. Sperner, Bann Eine mathematische Analyse der Luftdruckverteilungen in großen Gebieten Heft 28 Prof. Dr. Otta Niemczyk, Aachen Die Problematikgebirgsmechanischer Vorgänge im Steinkohlenbergbau Prof. Dr. t besonders in NordrheinWestfalen Heft 29 Prof. Dr. Bernhard Rensch, Universität Münster Das Problem der Residuen bei Lernleistungen Prof. Dr. Hermann Fink, Universität Köln über Leberschäden bei Jer Bestimmung des biologischen Wertes verschiedener Eiweiße von Mikroorganismen Heft 30 Prof.

Antike und Christentum 35 Von den Kirchenvätern ist noch in anderer Weise zu reden. In ihnen konkretisiert sich ja für uns späte Nachfahren das, was wir als "christliche Antike" empfinden, soweit von einer solchen überhaupt die Rede sein kann l6 • Zwar ist auch das Neue Testament ein antikes Buch und ohne die Kenntnis seiner antiken Umwelt nicht zu verstehen. Anders als die Schriften der Kirchenväter ist das Neue Testament aber nicht auch selbst schon ein Stück christlicher Antike. Das hängt damit zusammen, daß im Neuen Testament streng genommen eine planmäßige Auseinandersetzung mit der Antike eben noch nicht begonnen hat, obwohl die neutestamentliche Verkündigung schon da und dort diese Auseinandersetzung aufnimmt, so nach meiner Überzeugung etwa in den johanneischen Schriften mit der Verehrung des pergamenischen Asklepios 17 oder in gewissen Stücken des Briefkorpus mit der Gnosis 18 oder der außerchristlichen Mystik 18a.

Jahrhunderts sind, also jenes Gebietes, in dem wahrscheinlich mit deutlicher Beziehung auf diese Frömmigkeit gegen Ende des 1. Jahrhunderts der Evangelist Johannes sein Evangelium und seine Briefe und nach meiner überzeugung auch die Apokalypse des Neuen Testaments geschrieben hat. Eine solche Ausgabe sollte mit vollständigen Wortlisten versehen sein, um die Möglichkeit des Vergleichs der Sprache des Verfassers mit der werdenden spe'zifisch christlichen Sprache zu geben. Wir brauchen aber auch Konkordanzen zu den Schriften der wichtigsten Kirchenväter.

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