Aus dem Leben der Bienen by Karl v. Frisch, M. Lindauer

By Karl v. Frisch, M. Lindauer

Das berühmte Buch des Nobelpreisträgers Karl von Frisch liest sich wie eh und je leicht, einprägsam und flüssig.

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Man kann das Riechorgan der Biene auch noch in anderer Hinsicht auf seine Leistungsfahigkeit prufen: wir dressieren auf einen bestimmten Blumenduft und bieten dann in einer Reihe aufeinanderfolgender Versuche den Dressurduft in immer weitergehender Verdunnung, bis die Tiere auch nach bester Dressur nicht mehr imstande sind, das Duftkastchen unter duftlosen Kastchen herauszufinden. Wir konnen mit der eigenen Nase Vergleichsproben anstellen und erhalten so einen MaBstab fur die "Riechscharfe" der Bienen im Verhaltnis zu der des Menschen.

Die Konigin wird Abb. F. Der Schwarm hat sich am Ast urn die Konigin gesammelt und bildet die "Schwarmtraube" (phot. Dr. Rosch). nicht im Innern des Bienenstockes befruchtet, sondern sie begibt sich, meist binnen 14 Tagen nachdem sie ihre Brutzelle verlassen hat, aus dem Stock heraus ins Freie und vereint sich hoch in den Liiften mit einer Drohne. Hernach aber wird sie die tugendsame Bienenmutter, die nie mehr das Heim verlaBt - es sei denn, daB sie im nachsten Jahre, durch eine junge Konigin entthront, mit einem neuen Schwarm zum Flugloch hinauseilt.

Eine Eidechse aber ist heiBbliitig und lebhaft in der warmen Sonne, in der Kiihle des Abends sinkt ihre Bluttemperatur und sie wird schlafrig und faul. Auch Insekten sind" wechselwarme" Tiere, die auf das schroffste von der Temperatur der Umgebung beeinfluBt werden. Das gilt fUr Schmetterlinge, Kafer, Fliegen, es gilt aber auch fUr die Biene, die bei ihren Sammelfliigen - auf sich allein gestellt - in kalter Umgebung die Warmeabgabe nicht verhiiten kann und schon bei 8 bis 10° C steifund unbeweglich wird, wenn sie der Abend iiberrascht.

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