Beiträge zur Kenntnis des N-Stoffwechsels wintergrüner by Herbert Sattler (auth.)

By Herbert Sattler (auth.)

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Atlas zu Peripherische Nerven und Gefäßsystem

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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In Wirklichkeit fließt der Strom parallel der Achse jedes einzelnen Drahtes, also in einer Spirale um die Mittellinie des Draht· seiles herum. Der Kupferwiderstand jedes Einzeldrahtes ist größer als derjenige des zentralen Drahtes, und der Widerstand des Seiles ist gleich allen Einzelwiderständen in Parallelschaltung. Daß dies so sein muß, läßt sich wie folgt begründen. Alle Drähte sind praktisch einander gleich. Betrachten wir zwei Nach- Leiter und Kabel. 49 bardrähte einer Lage, so haben sie im Anfang und in irgend einer Entfernung praktisch dieselbe Spannungsdifferenz.

Bringt man die Elektroden unter eine Spaunung V, so verteilt sich diese als Vl und V 2 auf die Kondensatoren. Sobald Gleichgewicht eingetreten, sind die Ladungen beider gleich groß, also E = 01 Vl = 02 V 2 , oder Vl : V 2 = 02 : 01' Sind K I und K 2 die Dielektrizitätskonstanten der beiden Medien, so ist 01 = C K l und 02 = C K 2 also auch VI V2 K2 KI Die beiden Platten stehen also nicht unter gleichen Spannungen, trotzdem sie gleiche Dicke haben, sondern diejenige mit kleinerem K muß die größere Spannung tragen, oder wird stärker beansprucht als die andere.

94 mm. In diesen Experimenten war das Funkenmikrometer am Anfange des Kabels eingeschaltet. Sie wurden wiederholt, das Mikrometer in die Mitte und an das Ende des Kabels gelegt. Die Schlagweiten blieben sich gleich, woraus man schließen kann, daß, unter den gegebenen Bedingungen, die Kurve der EMK im ganzen Stromkreis dieselbe Form hat. Es ist wohl kein Zweifel, daß der Funke überspringt im Momente, wo die EMK ihr Maximum erreicht. Dieses ist für Sinuswellen = V2 mal beobachtete EMK. 42, so kann man daraus eine Tabelle oder Kurve der für Gleichstrom gültigen Schlagweiten ableiten.

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