Beiträge zur mikrobiologischen Bestimmung der by Hans Ordolff

By Hans Ordolff

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Diebeimpften Paraffinröhren wurden nach Vorschrift behandelt. -H. (0,270% Säure) während des Erhitzens zur Gerinnung kamen. Nach 24 Stunden hatte sich in sämtlichen Röhren Gas gebildet. -S. (0,270% Säure) von mittlerer Stärke, Mikrobiologische Bestimmung der Käsereitauglichkeit von Milch. 45 nach 48 Stunden zum Teil sehr stark. -H. war die Gasbildung auch sehr deutlich, aber sowohl am ersten wie auch an den folgenden Beobachtungstagen etwas schwächer. Vom 2. bis 5. Tag war bei sämtlichen Proben keine Veränderung des Gasdruckes mehr zu sehen.

Als Wendepunkt können auch hier die Coli-aerogenes-Zahlen von ll-100 angesehen werden. Milchen mit höheren als 100 sind zum allergeringsten Teil bei den guten Labgärproben zu suchen. Bei den vergleichenden, an Hand derselben 243 Milchen durchgeführten Versuchen zwischen Labgärprobe und Gehalt an echten Oolibakterien (Indolbildnem), s. Tab. 15 und Abb. 9, lassen sich die oben gefundenen Beziehungen ebenso wie bei der Milchgärprobe etwas weniger deutlich erkennen .. Eine Neigung der Milchen mit geringer Oolizahl, gute, und der mit hoher Oolizahl schlechte LalJgärpoben zu bilden, ist ohne Zweifel vorhanden, doch prägt sich diese nicht so scharf aus.

Auf 100000 Gesamtkeimgruppen. Coli-aeroh .. t . )Z hl wahrscheinliche Coli-aerogenes-Zahl 100000 genes (ver a 1 n1s- a = G tk . hl · . esam mmza So bedeutet z. B. die Zahl 100, daß auf 100000 Keime 100 Vertreter der Coli- bzw. der Coli-aerogenes-Gruppe treffen. Die Einführung dieser Verhältniszahl von Coli-aerogenes- zum Gesamtkeim-Gehalt erwies sich als notwendig, da sich häufig widersprechende Ergebnisse zwischen dem Ausfall der Gär- und Labgärprobe und dem Coli-aerogenes-Gehalt bei Außerachtlassung des Gesamtkeimgehaltes ergaben.

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