Das Burnout-Syndrom: Theorie der inneren Erschöpfung - by Matthias Burisch

By Matthias Burisch

Der Lehrer, der eines Tages keinen Schritt mehr in die Schule setzen kann, die Managerin, die sich morgens schon geschafft wie nach einem 12-Stunden-Tag fühlt, der Krankenpfleger, der nur noch zynisch über seine Patienten spricht – sie alle könnten unter Burnout leiden. Burnout ist ein Phänomen, das in jedem Beruf und in beinahe jeder Lebenslage auftreten kann: bei Lehrern und Pflegepersonal, bei Künstlern und Entwicklungshelfern, aber auch bei Ingenieuren und Professorinnen. Und die ersten Stadien haben speedy alle schon einmal erlebt.

Burisch hat als Experte für die Thematik eine umfassende Theorie des Burnout-Syndroms entwickelt, die er auf sehr lebendige und mit Fallbeispielen veranschaulichte Weise darstellt. Dabei spricht er sowohl Fachleute als auch Betroffene an – trotz hohen theoretischen Niveaus verliert er nie den Bezug zu Alltagserfahrungen aus dem Auge.

Geschrieben für Betroffene und Interessierte, klinische Psychologen, psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, Arbeits- und Organisationspsychologen, Mitarbeiter in Beratungsstellen.

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39 2 Typ S (»Schonung«) zeichnet sich durch die »freizeitorientierte Schonhaltung« aus, die bei Arbeitgebern nicht sehr begehrt ist, ihn aber wohl weitgehend gegen stressbedingte Krankheiten immunisiert. Mit den beiden Risikotypen A und B nähern wir uns dem Thema Burnout. Typ A (32 % der Studienteilnehmer) ist in Anlehnung an einen aus der Stressforschung bekannten Verhaltens- und Erlebensstil (vgl. 2) benannt.

2001) ließ sich eine Öffnung für Beobachtungen außerhalb der engeren Helferszene konstatieren.  unten). Schon vorher hatte es eine Neuerung bei ihrem Messinstrument gegeben. In der Skala Depersonalisation des MBI ist häufig von recipients, also Hilfeempfängern, die Rede. Außerhalb der helfenden Berufe war der Fragebogen deshalb nur ohne diese Skala einsetzbar. Demgegenüber enthält die dritte Auflage von 1996 eine zusätzliche Version, die Kontakte zu Menschen gar nicht mehr thematisiert, insofern also berufsneutral ist.

39 2 Typ S (»Schonung«) zeichnet sich durch die »freizeitorientierte Schonhaltung« aus, die bei Arbeitgebern nicht sehr begehrt ist, ihn aber wohl weitgehend gegen stressbedingte Krankheiten immunisiert. Mit den beiden Risikotypen A und B nähern wir uns dem Thema Burnout. Typ A (32 % der Studienteilnehmer) ist in Anlehnung an einen aus der Stressforschung bekannten Verhaltens- und Erlebensstil (vgl. 2) benannt.

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