Der Experimentator: Immunologie by Werner Luttmann, Kai Bratke, Michael Küpper, Daniel Myrtek

By Werner Luttmann, Kai Bratke, Michael Küpper, Daniel Myrtek

Lieber EXPERIMENTATOR,

seit der Erstauflage im Jahr 2004 ist nun die four. Auflage des Immuno-EXPERIMENTATORS erschienen. Das Werk präsentiert die methodische Vielfalt der Immunologie, indem es die gängigen Methoden auf einfache Weise erklärt und auf Vor- und Nachteile sowie auf kritische Punkte eingeht.

Auf eine Einführung über Antikörper, deren Funktion und Quelle in vivo sowie über deren Anwendung als immunologisches software folgen u.a. Methoden wie die Durchflusscytometrie, Immuno-Blot, ELISA und ähnliche Immunoassays bis hin zu Zellseparationstechniken und in-situ-Immunlokalisation. Als zusätzliches Schmankerl wird dem Leser die Möglichkeit geboten, Einblicke in die Untiefen der Biostatistik zu nehmen.

Der EXPERIMENTATOR-Immunologie richtet sich an Technische Assistenten, Laboranten, Diplomanden und Doktoranden und natürlich an alle, die an der Immunologie interessiert sind. Informative Abbildungen, Hintergrundinformationen, ein Glossar sowie Tabellen mit allen Cytokinen/Chemokinen und der aktuellen CD-Nomenklatur runden das Werk ab und machen es zu einem nützlichen Begleiter im Laboralltag.

In der four. Auflage erwartet den EXPERIMENTATOR u.a. Neues aus der Hochdurchsatztechnologie (Antikörper- und Tissue-Microarray) sowie ein Überblick über den therapeutischen Einsatz von Immunzellen. Ein besonderer Fokus wird hier auf Dendritische Zellen gelegt. Selbstverständlich haben die Autoren auch die CD-Nomenklatur sowie die Cytokin- und Chemokintabelle auf den aktuellen Stand gebracht.

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Begonnen, bei der Wahl der Spezies, den Konzentrationen aller Reagenzien sowie den Reagenzien an sich, deren applizierte Volumina bis hin zur Wahl der Inokulationsart. Verschiedene Immunisierungsschemata liefert die entsprechende Fachliteratur. Beispielhafte Strategie zur Herstellung polyklonalen Antiserums mittels Immunisierung mit rekombinantem Protein in zwei Kaninchen: zz Primärimmunisierung: 300 µg aufgereinigtes Protein werden in einem möglichst kleinen Volumen PBS gelöst. 2 • Herstellung von Antikörpern anschließend sterilfiltriert (evtl.

Natives Protein G bindet neben IgG auch Albumin, eine typische Verunreinigung in Serum und Hybridoma-Kulturüberständen. Eine gleichzeitige Aufreinigung von Albumin bei Verwendung von Protein G kann durch den Einsatz einer rekombinanten Variante dieses Proteins, der die Albuminbindestelle gentechnisch deletiert wurde, vermieden werden. Ein detailliertes Protokoll zur Aufreinigung von IgG mittels Protein A und Protein G zu erstellen ist problematisch, da verschiedene Antikörper in 28 1 Kapitel 1 • Antikörper ihrem Binde- und Elutionsverhalten stark variieren können.

B. durch Isolation von B-Zellen, oder synthetisch hergestellt werden, z. B. durch Einführung von zufälligen Oligonucleotidsequenzen in den codierenden Bereichen der hypervariablen Regionen des Antikörpers.  a. darin begründet, 22 1 Kapitel 1 • Antikörper dass die Proteinsynthese in Bakterien erfolgen kann. Und diese sind bekanntlich recht praktikabel und preisgünstig in ihrer Kultivierung. Die häufigsten rekombinanten Antikörper sind die so genannten »single chain«-Antikörper, die nur noch aus einem Fv-Fragment bestehen.

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